U9 Samstag und Sonntag im Einsatz

23. August 2018

Am Samstag lud der SV Bauerbach zum 2. Dominopokal für F-Juniorenmannschaften ein. Die jungen „Schimmelreiter“ konnten im Verlaufe des Turniers jedes Spiel ohne Gegentreffer siegreich gestalten. Man spielte gegen die JSG Stadt Amöneburg, TSV Kirchhain, JSG Ostkreis und VfB Wetter.

Für den VfB spielten:

Johann Gottwald – Lasse Latzko (2) – Justin Litau (1) – Anton Michel (1) – Jakob Moeller (1) – Toni-Narek Radermacher – Helena Schneider – Lennard Schönleb – Jonas Vetter (5)

 

Am Sonntag stand dann für das Team das erste Pflichtspiel in der E-Junioren-Kreisklasse auf dem Programm. Man reiste nach Sarnau zur JSG Lahnfels/Rosphe. Als krasser Außenseiter (2 Jahre jünger) ging man in das erste Spiel über 2 x 25 Minuten.

In der Anfangsphase nutzen die Hausherren einen kleinen Ausrutscher der jungen „Schimmelreiter“ und gingen durch einen Konter mit 1:0 in Führung. Im weiteren Verlauf konnte man kaum noch einen Altersunterschied erkennen, die Spieler von Trainer Sven Steller versuchten immer wieder ihr Spiel aufzuziehen und kamen immer näher und gefährlicher vor das Gästegehäuse, leider scheiterten die Angreifer knapp, ein erneuter Konter führte zum 2:0 für die Hausherren. Ein wunderschöner Spielzug der JSG Lahnfels/Rosphe wurde kurz vor der Halbzeit mit dem 3:0 belohnt.

Die zweite Halbzeit verlief ähnlich, den jungen „Schimmelreitern“ gelang es aber den Gegner so weit wie möglich vom eigenen Tor fern zu halten. Durch zwei Unachtsamkeiten konnte der Gegner auf 5:0 erhöhen, dies war auch gleichzeitig der Endstand.

Alles in allem, waren alle beteiligten mit dem ersten Auftritt des Jahrgangs 2010 sehr zufrieden, die einstellung der Spieler war von Anfang an zu erkennen und macht Lust auf mehr.

Das nächste Spiel bestreitet die U9 gegen die SF BG Marburg III am 09.09.2018 um 11 Uhr im Stadion an der Gisselberger Straße.

Für den VfB spielten:

Lasse Latzko – Justin Litau – Anton Michel – Jakob Moeller – Toni-Narek Radermacher – Helena Schneider – Lennard Schönleb – Tamino Steller – Jonas Vetter