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U19 mit Siegtor in der Nachspielzeit

Durch einen hart erkämpften, aber am Ende verdienten 2:1 Heimerfolg setzt sich der VfB Marburg in der oberen Tabellenhälfte der A-Junioren Hessenliga fest. Das Siegtor in der mit Haken und Ösen geführten Partie fiel in der 93.Minute. 6 mal gelb (4x Fulda, 2x VfB), eine rote Karte (Fulda) zeugen von einer harten aber nicht unfairen Begegnung.

Dass Spiele in der Hessenliga allesamt schwer sind, davon konnten sich die zahlreichen Zuschauer beim Heimspiel gegen den JFV Fulda überzeugen. Der Gast aus Osthessen war der im Vorfeld von den VfB-Verantwortlichen als unbequem und schwer zu spielende Kontrahent. Bereits nach 7. Min gingen die Osthessen durch ein Freistoßtor in Führung. Hier zeigte sich die VfB Defensivabteilung nicht auf dem Posten. Die Folge war ein sich zurückziehender Gast, der den „Schimmelreitern“ im Mittelfeld das Spiel überließ. Die Defensive der Fuldaer stand in Halbzeit eins sicher. Der VfB besaß Möglichkeiten, welche aber teilweise zu ungenau bzw. mit Pech abgeschlossen wurden.

In der 2.Hälfte änderte sich erst einmal nur wenig. In der 60.Min wechselten die jungen „Schimmelreiter“. Busmann und Reinhardt kamen für M.Schmitt und J.Schratz. Ab der 70.Min kam F.Schmidt für den verletzten P.Ofori. Nun wurden die Gäste in deren Hälfte regelrecht eingeschnürt. In der 72.Min spielte sich F.Busmann gekonnt im 16-Meter frei und konnte vom Gästekeeper nur durch ein grobes Foulspiel am Torschuss gehindert werden. Konsequenz, Rote Karte für den Keeper und Strafstoß für den VfB. Diese Möglichkeit ließ sich der Torjäger des VfB J.Döringer nicht nehmen und verwandelte sicher. Nun wurde die Schlussoffensive der jungen „Schimmelreiter“ eingeläutet. In der 80.Min. kam R.Bögel für J.Holz. Der lange verletzte Torjäger brauchte 12 Minuten, um das in ihn gesetzte Vertrauen mit einem für ihn typischen Bögel-Tor zurückzuzahlen.

Am Ende ein hoch verdienter VfB-Sieg auch wenn dieser erst in der Nachspielzeit unter Dach und Fach gebracht wurde. Einziger Wehrmutstropfen eine wiederum schwere Sprunggelenkverletzung, welche sich Perry Ofori ohne Einwirkung des Gegners zuzog. Bleibt zu hoffen, dass sich diese als nicht ganz so schlimm herausstellt.

 

 

VfB 1905 Marburg:

Greguletz – H.Naziyok, Limbacher, Konitzer, Ursprung – Lübben, Schratz (ab 61.Busmann), Ofori (ab 69. F.Schmidt) – M.Schmitt (ab 61.Reinhardt), Döringer, Holz (ab 83.Bögel)

Tore:

0:1 Luca Gaul (7.)

1:1 Jascha Döringer (74.)

2:1 Robin Bögel (90.)